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"Die Digitalisierung hat ein Black-Box-Problem"

Interview mit dem Projekt NABIT

5. November 2026

Das Projekt "NABIT – Nachhaltige Bildung in der IT" unterstützt Unternehmen dabei, digitale Innovation und ökologische sowie soziale Verantwortung miteinander zu verbinden. Mit einem interdisziplinären Ansatz verfolgt das Vorhaben das Ziel, IT-Abteilungen auf dem Weg zu einer zukunftsfähigen, sozial gerechten und ökologisch nachhaltigen Digitalisierung zu begleiten.

Die Digitalisierung kann Unternehmen effizienter machen – verbraucht aber auch Energie und Ressourcen. Hier setzt das Projekt NABIT an, das im Rahmen des Programms "Nachhaltig im Beruf – zukunftsorientiert ausbilden" durch das Bundesministerium für Bildung, Familie, Senioren, Frauen und Jugend und die Europäische Union über den Sozialfonds Plus (ESF Plus) gefördert wird. 

Mit einer Laufzeit von Januar 2026 bis Dezember 2028 will NABIT vor allem kleine und mittlere Unternehmen dabei unterstützen, Digitalisierung und Nachhaltigkeit zusammenzudenken. Wie das gelingen kann, wo die größten Herausforderungen bei dieser "Twin Transformation" liegen und warum es dafür mehr braucht als ein paar grüne IT-Tipps, erklären Theresa Themann und Prof. Dr. Henning Klaffke von der Beruflichen Hochschule Hamburg (BHH) im Gespräch mit Leando.

Leando: NABIT hat sich der "Twin Transformation" verschrieben – was steckt hinter diesem Begriff?

Themann: Immer mehr kleine und mittlere Unternehmen müssen ihre Prozesse digitalisieren. Gleichzeitig sollen sie nachhaltiger wirtschaften. Das Problem ist, dass beide Aufgaben häufig getrennt voneinander gedacht und nicht gemeinsam angegangen werden. Die Twin Transformation setzt genau hier an: Mit ihr werden Digitalisierung und Nachhaltigkeit strategisch miteinander verzahnt. Das Ziel ist, sie wie Zwillinge zu betrachten, die Hand in Hand gehen – um sowohl einen ökologischen als auch einen ökonomischen Mehrwert zu erzielen.

Theresa Themann

Theresa Themann (Berufliche Hochschule Hamburg)

Warum ist es so wichtig, diesen Ansatz zu verfolgen?

Themann: Die Vorstellung, Digitalisierung sei kein besonders großer Hebel für Nachhaltigkeit, ist immer noch weit verbreitet. Dabei verursacht sie selbst erhebliche Umweltauswirkungen. Gerade der Aufstieg der Künstlichen Intelligenz macht das deutlich. Ihr Einsatz kann den Energiebedarf deutlich erhöhen, so wird sich der Stromverbrauch von Rechenzentren laut Internationaler Energieagentur (IEA) bis 2030 voraussichtlich verdoppeln, dabei könnte sich der auf KI spezialisierte Teil dieses Verbrauchs nahezu verdreifachen. Wir müssen deshalb genauer hinschauen, welche Technologien wir einsetzen und wie wir sie nutzen.

Klaffke: Wir haben es hier wirklich mit einem sehr akuten Problem zu tun. Wir müssen uns fragen, wie sich der Verbrauch von Energie und Rohstoffen in Zukunft entwickeln wird und welche Folgen das für die Umwelt hat. Mit unserem Projekt wollen wir dieses große Thema auf eine Ebene herunterbrechen, auf der Unternehmen und Entwickler tatsächlich etwas verändern können.

Twin Transformation

Der Begriff "Twin Transformation" bezeichnet das Zusammenspiel von digitaler Transformation und nachhaltigem Wandel. Dabei werden digitale Technologien gezielt eingesetzt, um ökologische und soziale Ziele zu erreichen – etwa durch einen effizienteren Ressourceneinsatz, energieeffiziente IT oder barrierefreie digitale Angebote. Ziel ist es, Digitalisierung und Nachhaltigkeit gemeinsam voranzutreiben.

Prof. Dr. Henning Klaffke

Prof. Dr. Henning Klaffke (Berufliche Hochschule Hamburg)

Was kann ein Unternehmen konkret tun, um seine IT nachhaltiger zu gestalten?

Klaffke: Es sind ganz einfache Schritte, die man in Richtung Twin Transformation gehen kann: Schalte Server ab, wenn sie nicht gebraucht werden oder räume vorhandene Daten auf! Daneben sollten Unternehmen Programmiersprachen verwenden, die auch für die anfallenden Arbeiten geeignet sind. Man sollte nicht auf große Frameworks setzen, um kleine Aufgaben zu erledigen. Entscheidend ist, die Technik passend zur jeweiligen Anforderung auszuwählen.

Das klingt beinahe nach Selbstverständlichkeiten. Warum muss für die Twin Transformation dann noch "geworben" werden?

Klaffke: Hier lohnt ein Blick in die Vergangenheit: Früher waren die technischen Möglichkeiten im IT-Bereich deutlich begrenzter. Wenn alle Daten auf eine Diskette passen mussten, war es notwendig, sehr effizient zu programmieren. Heute lässt sich zusätzlicher Speicherplatz in einer Cloud mit wenigen Klicks bereitstellen. Wenn Kapazitäten nicht mehr reichen, erweitert man einfach die virtuelle Umgebung – mit einem Klick. Dadurch ist der Effizienzgedanke im IT-Bereich etwas in den Hintergrund geraten. Aber nur weil sich etwas technisch einfach hinzufügen lässt, heißt das nicht, dass es sinnvoll ist. Man sollte sich trotzdem immer fragen: Brauche ich das wirklich?

Projektteam NABIT

Das NABIT-Projektteam setzt sich aus insgesamt acht Mitgliedern zusammen (v.li.): Prof. Dr. Henning Klaffke (Berufliche Hochschule Hamburg), Theresa Themann (Berufliche Hochschule Hamburg), Prof. Dr. Michael Meron (Berufliche Hochschule Hamburg), Anthea Wagner (Heartprint GmbH), Rainer Karcher (Heartprint GmbH), Prof. Dr. Axel Grimm (Europa-Universität Flensburg). Nicht im Bild: Stefanie Karcher (Heartprint GmbH), Lennart Lemke (Europa-Universität Flensburg).

Welche Rolle spielt hier die Hardware in einem Unternehmen? 

Themann: Auch hier beobachten wir häufig eine Überdimensionierung. Dahinter steckt oft das Prinzip "Haben ist besser als brauchen". Unternehmen sparen Ressourcen, wenn sie stärker hinterfragen, was sie tatsächlich benötigen. Müssen Geräte wirklich so oft ausgetauscht werden? Braucht jeder Arbeitsplatz einen großen Stand-PC oder reicht ein kleineres Gerät? Müssen Displays rund um die Uhr laufen, obwohl das vielleicht gar nicht notwendig ist? Wenn wir erreichen, dass Menschen solche Entscheidungen bewusster treffen, wäre schon viel gewonnen.

Klaffke: Was oft nicht bewusst ist: Auch der Umgang mit Daten gehört zum Thema Hardware. Jede E-Mail mit Anhang verursacht Emissionen, und nicht jede Datei muss dauerhaft auf einem schnellen Speicher liegen. Für selten benötigte Daten eignen sich Speichertechnologien, die im Ruhezustand kaum Energie verbrauchen. Magnetbandsysteme nach dem aktuellen LTO-Standard gehören dazu. Die Bänder sind ausgelagert und benötigen keinen Strom, solange sie nicht gelesen oder beschrieben werden. Zudem sind sie langlebig und kostengünstig pro Terabyte. Den Nachteil bilden lange Zugriffszeiten, daher sind sie für Archivdaten geeignet, nicht für laufende Prozesse. Ergänzend kommen Festplatten in Cold-Storage-Systemen infrage, die sich im Leerlauf abschalten lassen. Maßgeblich ist ein bedarfsgerechter Einsatz von Speicher und Hardware: Daten werden entsprechend ihrem Nutzungsprofil abgelegt, nicht wahllos gelöscht. Aufräumen und gezieltes Löschen sind weitere Möglichkeiten, um Speicherplatz und Ressourcen zu schonen. 

Einen Mangel an Ansatzpunkten scheint es eher nicht zu geben, warum ist die Twin Transformation dann noch kein größeres Thema?

Themann: Die Digitalisierung hat ein Black-Box-Problem: Vieles geschieht im Hintergrund und ist im Alltag kaum sichtbar. Wir sehen die Anwendung auf dem Bildschirm, aber nicht unbedingt, welche Infrastruktur dahintersteht, wie viel Energie sie benötigt oder welche Ressourcen sie verbraucht. So verwundert es wenig, dass selbst große Unternehmen sowohl die nachhaltige Gestaltung der IT-Infrastruktur als auch den möglichen positiven Beitrag von Informationssystemen noch eher als Nischenthemen betrachten. Bei kleinen und mittleren Unternehmen können wir nicht voraussetzen, dass das Thema Twin Transformation bereits bekannt ist. Es ist ein relativ neues Feld. Deshalb brauchen wir auch Bildung, passende Kompetenzprofile und Werkzeuge, die im Unternehmensalltag funktionieren. Denn wenn Digitalisierung ohne Nachhaltigkeitsperspektive vorangetrieben wird, können sich bestehende Umweltprobleme weiter verschärfen.

Fehlt es also vor allem am Bewusstsein für die Umweltauswirkungen der Digitalisierung?

Klaffke: Das Bewusstsein ist ein Teil des Problems. Mindestens genauso wichtig ist aber die Frage, was Unternehmen mit ihrem Wissen anfangen können. Ein Unternehmen kann beispielsweise Informationen darüber erhalten, wie viel CO₂ seine IT verursacht. Doch was folgt daraus? Wo kann es Energie einsparen? Welche Maßnahmen sind sinnvoll und wie setzt man sie um? Genau hier setzt unser Projekt an. Wir wollen herausfinden, wo die konkreten Ansatzpunkte liegen – unsere sogenannten "Hooks". Es geht darum, einen Aha-Effekt auszulösen und aus abstrakten Informationen praktische Handlungsmöglichkeiten zu machen.

"Nachhaltigkeit soll zu einem Aspekt werden, der dabei hilft, bestehende IT-Systeme zukunftsfähiger, resilienter und nachhaltiger zu gestalten." 

Warum ist es so wichtig, gerade bei kleinen und mittleren Unternehmen anzusetzen?

Klaffke: In kleineren Unternehmen finden sich häufiger ältere IT-Ökosysteme, sogenannte Legacy-Systeme. Diese lassen sich nicht immer einfach ersetzen. Daneben haben viele kleinere Unternehmen nicht zu allererst das Thema Nachhaltigkeit auf dem Schirm. Heutzutage ist Cyber Security ein sehr großes Thema, das vorrangig behandelt wird. Zum Glück ist eigenständiges Lernen in der IT aber weit verbreitet. Viele Informatikerinnen und Informatiker sind sehr daran interessiert, sich "aufzuschlauen". Und hier möchten wir ansetzen: Nachhaltigkeit soll zu einem Aspekt werden, der dabei hilft, bestehende IT-Systeme zukunftsfähiger, resilienter und nachhaltiger zu gestalten.

Programmierarbeiten können mittelereile auch von KI übernommen werden. Wird nachhaltiges Programmieren damit schwieriger?

Themann: Nachhaltiges Programmieren – das sogenannte "Green Coding" – findet immer weniger durch Menschenhand statt, seit KI auf dem Vormarsch ist. Man kann hier von einer regelrechten KI-Disruption sprechen. Aber wenn Code zunehmend automatisiert erzeugt wird, wird es umso wichtiger, dass jemand die Ergebnisse kritisch prüft. Dazu passt, dass sich die Arbeit von IT-Fachkräften durch den Einsatz von KI verändert: Sie übernehmen zunehmend eine orchestrierende und prüfende Rolle. Gefragt sind dadurch auch überfachliche Kompetenzen, beispielsweise im IT-Management, um beurteilen zu können, ob eine Lösung angemessen, effizient und nachhaltig ist.

Welche Rolle spielen eigentlich die Kosten? Können Unternehmen durch nachhaltigere IT auch Geld sparen?

Klaffke: Die Geschäftsführung eines Unternehmens behält naturgemäß die Kosten im Blick, die durch Digitalisierung entstehen. Ein Kostentreiber gewinnt dabei zunehmend an Bedeutung: KI-Token. Tokens sind die Textfragmente, in die ein Sprachmodell Ein- und Ausgaben zerlegt, und die Anbieter rechnen den KI-Einsatz in der Regel nach der Menge der verarbeiteten Tokens ab. Wer KI intensiv einsetzt, etwa beim Programmieren, verbraucht schnell große Mengen davon. Auch kleine Unternehmen können so Kosten im sechsstelligen Bereich verursachen. Deshalb lohnt es sich, nicht allein die technische Machbarkeit zu prüfen, sondern auch den tatsächlichen Bedarf. Eine Lösung, die größer dimensioniert ist als nötig, bindet Ressourcen und verursacht laufend unnötige Token-Kosten.

Was bringt Unternehmen dazu, sich überhaupt mit dem Thema Twin Transformation auseinanderzusetzen?

Themann: Wenn Unternehmen keiner entsprechenden Berichtspflicht unterliegen, wird häufig wenig in Nachhaltigkeit investiert. Gleichzeitig verändert sich der äußere Druck. Regulatorische Anforderungen werden sich auch verstärkt auf KMU auswirken. Dabei besteht allerdings die Gefahr, dass Unternehmen angesichts der Vielzahl an Vorgaben und Projekten regelrecht erstarren und in einem Paralyse-Dilemma enden. Dann wissen sie gar nicht mehr, wo sie anfangen sollen. Dabei ist davon auszugehen, dass Nachhaltigkeit bei Ausschreibungen und der Kapitalbeschaffung weiter an Bedeutung gewinnen wird. Insbesondere die Finanz- und Versicherungsbranche beschäftigt sich intensiv mit den Auswirkungen der Klimakrise. Auch dadurch verändern sich die Rahmenbedingungen für Unternehmen. Wir hoffen, mit unserem Projekt dazu beitragen zu können, dass dieser Wandel für Unternehmen einfacher gelingt.

"Wenn Unternehmen lernen, technische Entscheidungen bewusster zu treffen, können sie ökologische und ökonomische Ziele miteinander verbinden."

Wie gehen Sie im Projekt konkret vor?

Klaffke: Wir befinden uns momentan in der Analysephase. Zunächst haben wir die Ordnungsmittel betrachtet, also die Vorgaben und Grundlagen, die für Ausbildung und Weiterbildung relevant sind. Dabei haben wir untersucht, wo sich Anknüpfungspunkte für das Thema Twin Transformation finden lassen. Anschließend haben wir geschaut, wo die entsprechenden Ansatzpunkte auf Unternehmensseite liegen.

Und was passiert mit den Erkenntnissen aus dieser Analysephase?

Themann: Wir führen unsere Analyseerkenntnisse in einer Analyse-Matrix zusammen. Darin werden relevante IT-Tätigkeitsfelder mit Nachhaltigkeitsdimensionen und unterschiedlichen Kompetenzstufen verknüpft. Im Mittelpunkt stehen IT-Fachkräfte und das IT-Management. Wir wollen herausfinden, welche Tätigkeitsfelder besonders relevant sind und welche Kompetenzen benötigt werden, um die Twin Transformation voranzubringen. Auf dieser Grundlage sollen passende Materialien und Angebote entwickelt werden.

Wie könnten diese Materialien und Angebote konkret aussehen?

Klaffke: Das entscheiden wir auf Basis der finalen Ergebnisse unserer Analyse-Arbeit, die noch nicht abgeschlossen ist. Wir müssen zunächst empirisch ermitteln, welche Lücken besonders relevant sind und wo wir mit Lernmaterialien und Beratungskonzepten am besten ansetzen können. Die Angebote könnten sich direkt an IT-Fachkräfte richten, aber möglicherweise auch an Ausbildungspersonal oder Geschäftsführungen. Unsere Aufgabe ist es, herauszufinden, welche Zielgruppen wir am sinnvollsten erreichen und wie sich die Angebote in die Aus- und Weiterbildung sowie gegebenenfalls in die akademische Ausbildung integrieren lassen.

Themann: Wir setzen in jedem Fall auf technologische Flexibilität, denn wir wissen nicht, wie die Welt in drei, fünf oder mehr Jahren aussehen wird. Unsere Angebote müssen deshalb so gestaltet sein, dass sie auch auf Veränderungen reagieren können. Die Transformation, um die es hier geht, ist ein Prozess. Wir glauben, dass dafür eine längerfristige Begleitung notwendig ist – beispielsweise durch Austauschformate in Präsenz. Wir möchten nicht allein auf Selbstlernkurse setzen.

Was wäre für Sie ein Erfolg des Projekts?

Klaffke: NABIT liefert belastbare Antworten auf eine zentrale Frage: An welchen Stellen können Unternehmen ihre Digitalisierung tatsächlich nachhaltiger gestalten? Dafür müssen wir zunächst verstehen, wo Wissens- und Kompetenzlücken bestehen und welche Unterstützung im betrieblichen Alltag benötigt wird. Erst aus diesem Bild lassen sich passgenaue Qualifizierungsangebote für die IT-Ausbildung ableiten, die über theoretische und generische Konzepte hinausgehen. Themann: Entscheidend ist, dass Digitalisierung und Nachhaltigkeit standardmäßig zusammengedacht werden. Wenn es für Unternehmen selbstverständlich ist, technische Entscheidungen ressourceneffizient zu treffen, können sie ökologische und ökonomische Ziele viel leichter miteinander verbinden. Genau darin liegt die Chance der Twin Transformation.
 

Das NABIT-Konsortium

Das Projekt NABIT wird von drei Partnern gemeinsam umgesetzt:

•    Berufliche Hochschule Hamburg (BHH): Projektleitung und wissenschaftliche Fundierung
•    Heartprint GmbH: Praxiserfahrung und Entwicklung von Beratungskonzepten für kleine und mittlere Unternehmen
•    Europa-Universität Flensburg: Didaktik und Lehrkräftebildung

Unterstützt wird das Konsortium durch assoziierte Praxispartner wie die Siemens AG, Microsoft Deutschland, AfB gGmbH und die Handelskammer Hamburg, die ihre Expertise in Workshops und Validierungsprozesse einbringen.

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Das Projekt NABIT sucht weitere Praxispartner! Bei Interesse können Sie gerne Kontakt mit dem Projektteam aufnehmen: 

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