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Azubis in Wohnungsnot – eine Lösung heißt AzubiWerk

Neue Folge des Podcasts „Maloche und Malibu“

5. November 2025

Insbesondere Auszubildende sind von steigenden Mietpreisen für Wohnraum betroffen. Deshalb setzen sich Gewerkschafter/-innen für die Gründung von AzubiWerken ein, die günstigen Wohnraum für Azubis schaffen sollen. Mehr dazu in der neuen Podcastfolge „Maloche und Malibu“.

Die Mietpreise sind stark angestiegen, und besonders Auszubildende leiden darunter. Beispielsweise kostet ein WG-Zimmer in München mittlerweile oft 800 Euro, was für Azubis in der Regel unerschwinglich ist. Aber nicht nur in Großstädten wie München, Hamburg oder Berlin, sondern auch in kleineren Städten wie Würzburg sind Einzimmerwohnungen oder WG-Zimmer für Auszubildende kaum bezahlbar. Deshalb setzen sich Gewerkschafter/-innen für die Gründung von AzubiWerken ein, die günstigen Wohnraum für Azubis schaffen sollen.

Duali Magdalena konnte nur dank eines AzubiWerks nach München ziehen und ihre Wunschausbildung machen. Ansonsten hätte sie eine andere Ausbildung wählen müssen, sagt sie. Im Podcast spricht sie über ihr Leben im AzubiWerk und die Bedeutung von Mitbestimmung. Gleichzeitig engagiert sich Franziska, Jugendsekretärin des DGB Unterfranken, dafür, dass es bald auch ein AzubiWerk in Würzburg gibt. Sie beschreibt, wie sie Unterstützung für das Projekt gewinnt, warum ein Neubau die beste Lösung wäre und was sie aufgrund ihrer Erfahrungen heute anders angehen würde.

zum Podcast

ebenfalls online in der Reihe „Maloche und Malibu“:

Von Hamburg nach Washington: So geht Ausbildung im Ausland
Ausbildung in Teilzeit: So geht’s

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