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BIBB-Veröffentlichung zur Nachwuchssicherung im Handwerk

Herausforderungen und Lösungsansätze

22. August 2025

Durch digitale Kommunikation, gezielte Förderangebote und gemeinschaftliche Ausbildungsmodelle kann das Handwerk mit einer Kombination aus Tradition und Innovation Nachwuchskräfte für sich begeistern. Welche konkreten Impulse und Empfehlungen das BIBB hierfür bereithält, fasst ein kompakter Überblick zusammen.

Im deutschen Handwerk bleiben viele Ausbildungsplätze unbesetzt, gleichzeitig geht die Zahl der ausbildenden Betriebe zurück. Um dem entgegenzuwirken, braucht es eine Verbindung aus bewährten Strategien und modernen Ansätzen. Digitale Kanäle wie Online-Plattformen und soziale Medien (z. B. Instagram, WhatsApp, Facebook) spielen dabei eine Schlüsselrolle. Laut Studien des BIBB erhöht insbesondere die Kombination mehrerer Kommunikationswege die Erfolgschancen im Recruiting-Prozess deutlich.

Entscheidend ist, neue Zielgruppen anzusprechen und das Handwerk als zukunftsfähigen Arbeitgeber sichtbar zu machen. Authentische Einblicke in den Arbeitsalltag, Unterstützungsprogramme von Ministerien, der Bundesagentur für Arbeit und den Kammern sowie der Einsatz von Azubi-Coaches und Verbundausbildungen tragen dazu bei, Integration und Ausbildungsqualität zu verbessern.

Gleichzeitig eröffnen Digitalisierung und veränderte Kundenbedürfnisse neue Perspektiven: Sie ermöglichen es, das Handwerk als modernes, krisenfestes und attraktives Berufsfeld zu positionieren.

Um Betriebe bei der Nachwuchsgewinnung zu unterstützen, hat das Bundesinstitut für Berufsbildung (BIBB) jetzt einen kompakten Überblick mit Impulsen und Erkenntnissen veröffentlicht. Die Publikation steht im Webangebot des BIBB als kostenfreier Download zur Verfügung:

Wie es dem Handwerk gelingt, genügend Nachwuchs zu gewinnen! (PDF, 710 KB)

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Di, 23.02.202710:00 - 12:00