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Verleihung des Hermann-Schmidt-Preises auf der KI-Bildungskonferenz in Bonn

28. Januar 2026

Unter dem Titel „Künstliche Intelligenz (KI) in der beruflichen Bildung – Innovationen für Aus- und Weiterbildung“ stand der Wettbewerb um den Hermann-Schmidt-Preis 2025. Das Bundesinstitut für Berufsbildung (BIBB) zeichnete drei besonders innovative Projekte aus Augsburg, Weinheim und Troisdorf aus, die mit wegweisenden Konzepten überzeugten und ihre Modelle erfolgreich in der Praxis realisiert haben.
Verleihung des Hermann-Schmidt-Preises auf der KI-Bildungskonferenz in Bonn

Die Themenwahl des Wettbewerbs erfolgte vor dem Hintergrund, dass Künstliche Intelligenz bereits fest in der Arbeits- und Berufspraxis verankert ist – sei es durch automatisierte Assistenzsysteme, intelligente Wartungslösungen oder datenbasierte Produktionsprozesse. Damit ergibt sich für die berufliche Bildung die Herausforderung, Auszubildenden und Fachkräften frühzeitig die notwendigen Kompetenzen und Qualifikationen im Umgang mit KI zu vermitteln.

Mit dem seit 1996 verliehenen Hermann-Schmidt-Preis möchte das BIBB innovative Konzepte aus der Berufsbildungspraxis sichtbar machen, ihre Weiterentwicklung unterstützen und sie als vorbildliche Beispiele zur Nachahmung empfehlen. Benannt ist der Preis nach dem ehemaligen BIBB-Präsidenten Prof. Dr. Hermann Schmidt, der das Institut von 1977 bis 1997 leitete. Die Preisverleihung fand am 27. Januar 2026 im Rahmen der Bildungskonferenz „Zukunft gestalten: Künstliche Intelligenz in der beruflichen Bildung“ im BIBB in Bonn statt, die von über 150 Gästen aus Politik, Wissenschaft und Praxis besucht wurde.

Weitere Informationen

Pressemitteilung des BIBB vom 28.01.2026