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Das digitale Portfolio im GiM-Bereich: Wie Auszubildende ihre Arbeiten effektiv präsentieren

„Schon in der Renaissance haben Künstler und Architekten ein Portfolio mit sich geführt, wenn sie sich um Plätze an Akademien oder um Bauaufträge bewarben. Mit Hilfe der darin enthaltenen Dokumente konnten sie nicht nur die Qualität ihrer Arbeit zeigen, sondern zugleich auch, wie sie ihr Können im Laufe der Zeit weiter entwickelt haben. Darüber hinaus konnten anhand von Skizzen und Entwürfen die persönlichen Arbeitstechniken bzw. der eigene Arbeitsstil dargestellt werden.“

T. Häcker: Portfolio: ein Entwicklungsinstrument für selbstbestimmtes Lernen. 2007, S. 109.

Mit dem Ausbildungsportfolio steht den Auszubildenden ein Werkzeug zur Verfügung, mit dem sie u. a.

💡  in der Ausbildung anfallende Aufgaben und Arbeiten dokumentieren

💡  den Überblick über ihren Ausbildungsberuf, ihre Ausbildungsinhalte und –ziele sowie ihren Ausbildungsverlauf gewinnen und behalten

💡  über persönliche Stärken und Bedarfe nachdenken und berufliche Erfahrungen reflektieren

💡 Zusammenhänge zwischen betrieblichem und schulischem Lernen erkennen

💡Hinweise auf bedeutsame zukünftige Ausbildungsschwerpunkte erhalten

 

👉 Ein Ausbildungsportfolio ist also eine Sammlung von individuellen Dokumentationen einer/s Auszubildenden, mit denen sie/er – bezogen auf den individuellen Lernprozesse – Leistungen, Ergebnisse, Erfahrungen und Entwicklungen beschreiben und illustrieren kann.

Zur Erstellung und Präsentation des digitalen Portfolios eignen sich u.a. folgende Tools:

👉https://www.canva.com/ 

👉https://fliphtml5.com/de/

👉https://mahara.org./

👉https://wordpress.com/de/support/portfolios/

👉https://de.squarespace.com/websites/ein-portfolio-erstellen

 

Wie ist es bei Euch? 

Erstellen Eure Auszubildende ein Portfolio?

Welche Tools sind Eure Favoriten?

 

Bildnachweis: Canva / freetouse

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