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Preboarding aus der Sicht der zukünftigen Auszubildenden

Kleine und mittlere Unternehmen (KMU) stehen zunehmend vor der Herausforderung, geeigneten Nachwuchs zu finden und langfristig zu binden.

Hat das Unternehmen eine passende Auszubildende oder einen passenden Auszubildenden gefunden, so kommt es nicht selten vor, dass die Kandidat*innen schon vor oder kurz nach Ausbildungsbeginn hinschmeißen.

Doch warum ist das so?

🗣Lange nichts gehört

Zwischen der Zusage für die Ausbildung und dem tatsächlichen Ausbildungsbeginn vergehen oft mehrere Wochen oder sogar Monate. In dieser Zeit fragen sich Azubis häufig, ob ihre Entscheidung die Richtige war, und ob sie wirklich gut vorbereitet sind.

🤔Unsicherheit wegen der Berufswahl oder Firmenwahl

Die Wahl des richtigen Berufes ist ein großer Schritt, und oft bleibt die Frage, ob man sich wirklich für das passende Unternehmen entschieden hat. Azubis sind in dieser Phase unsicher, die richtige Entscheidung getroffen zu haben und ob der Job ihren Erwartungen entspricht.

🏢Doch lieber Schule oder Studium?

Einige Azubis stellen sich während des Preboardings die Frage, ob sie nicht lieber die schulische Laufbahn fortsetzen oder ein Studium aufnehmen sollten. Der Übergang von der Theorie zur Praxis kann beängstigend wirken.

🔙Sind die alle oldschool und analog unterwegs?

In einer zunehmend digitalisierten Welt ist die Frage, ob der Betrieb modern und zukunftsorientiert arbeitet, ebenfalls ein wichtiges Thema. Azubis möchten sicherstellen, dass sie in einem innovativen Umfeld arbeiten, das auch die Digitalisierung und moderne Arbeitsmethoden berücksichtigt.

Preboarding-Maßnahmen bieten hier eine wertvolle Gelegenheit, all diese Unsicherheiten anzusprechen und den Azubis vorab Informationen und Sicherheit zu geben. 

Hast du Ideen für Preboarding Maßnahmen, die bestenfalls wenig kosten und nicht so zeitaufwändig sind?

Ideen findest du hier: Leando - Portal für Ausbildungs- und Prüfungspersonal

Oder in unserem nächsten Beitrag 🧐

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