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So kann ein betrieblicher Auftrag aussehen: AI Horizon - 360° Experience

Wie kann ein betrieblicher Auftrag für Gestalter für immersive Medien konkret aussehen? Nachdem wir Ausbildungsbetriebe nach ihren Erfahrungen und Tipps gefragt haben, wollen wir auch Beispiele aus der Praxis zeigen.

Heute die Arbeit von Connor Schwertel von Power Toons mit seinem praktischen Projekt „AI Horizon – 360° Experience“.

Connor entwickelte eine immersive KI-Präsentation in einer 360-Grad-Umgebung für YouTube. Die komplette 3D-Umgebung entstand in Blender. Die Nutzer befinden sich dabei mitten in einer virtuellen Welt und können sich während der Experience frei umsehen.

KI zwischen Möglichkeiten und Unsicherheiten

Inhaltlich beschäftigt sich das Projekt mit den Möglichkeiten, aber auch den Unsicherheiten rund um Künstliche Intelligenz. Die Experience soll beide Seiten sichtbar machen und am Ende dennoch ein Gefühl von Leichtigkeit und Offenheit vermitteln.

Eine Szene führt die Nutzer beispielsweise mitten ins Universum. Das Bild steht für die nahezu unbegrenzten Möglichkeiten, die KI eröffnen kann. Viele Inhalte werden dabei nicht nur erklärt, sondern visuell und illustrativ umgesetzt.

Für den immersiven Charakter sorgen die 360-Grad-Umgebung, die 3D-Assets sowie räumliches Audio mit FMOD.

Das Beispiel zeigt damit auch, wie unterschiedlich betriebliche Aufträge im GiM aussehen können: Hier verbinden sich 3D-Gestaltung, Raum, Sound und inhaltliche Vermittlung zu einer immersiven Experience.

Das Projekt auf YouTube:

https://youtu.be/NbWDbJ3ZRAM?is=zHJdmftWA2RygE0O

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