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Sprache als Schlüssel: Sprachsensibel Ausbilden

Liebe Community,

letzte Woche ging es bei uns um das Lesen im Ausbildungsalltag als zentrale Lernpraxis 📖. 

Diese Woche knüpfen wir daran und richten den Fokus auf einen entscheidenden Faktor: Sprache💬. Sprache ist der Schlüssel für echte Teilhabe und damit auch für eine gelingende Ausbildung. Nur wenn Sprache verständlich und bewusst eingesetzt wird, können Auszubildende Inhalte wirklich erfassen, einordnen und anwenden.

Als Ausbilder:innen ist es gerade in heterogenen Gruppen mit verschiedenen Erstsprachen, Lernvoraussetzungen und kulturellen Prägungen wichtig, Sprache bewusst zu gestalten. Dies kann euch durch sprachsensibles Ausbilden gelingen. 

👉 Sprachsensibel ausbilden heißt konkret:

🗣️ Klar und verständlich sprechen – Fachbegriffe erklären, einfach formulieren

❓ Eine offene Atmosphäre schaffen – Nachfragen ausdrücklich erwünscht

🎯 Mehrere Zugänge nutzen – visuell, praktisch, wiederholend

🤝 Inhalte gemeinsam erarbeiten und einüben

🔍 Den eigenen Sprachgebrauch reflektieren und anpassen

Warum das so wichtig ist?

Sprache entscheidet darüber, ob Lernen gelingt oder ins Stocken gerät. Sie kann Orientierung geben, Sicherheit schaffen und Zugehörigkeit stärken – oder Verwirrung auslösen.

Lust, mehr zu erfahren?

📆 Am 02.06. erklärt unsere Kollegin Janine Oelker, wie ihr eure Azubis sprachlich sensibel beim Lernen fördern könnt. 

👉 Hier gehts zur Anmeldung:  Vortrag Sprachsensibilität im Ausbildungskontext kennenlernen: Netzwerk Q

Viele Grüße

Donya, Nicole und Juliane

Bildquelle: Pixabay
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