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Warum digitale Tools wie immersight in der Ausbildung unverzichtbar sind...
Die Arbeitswelt verändert sich zunehmend: Sie wird digitaler, vernetzter und schneller. Um Auszubildende auf diese Realität vorzubereiten, ist es notwendig, digitale Werkzeuge frühzeitig in die Ausbildung zu integrieren. Tools wie immersight bieten praxisnahe und intuitiv bedienbare Funktionen, die moderne Ausbildung gezielt unterstützen – fachlich wie methodisch.
Unsere Auszubildenden sind mit Tablets, virtuellen Rundgängen und KI-Technologien aufgewachsen. Wenn wir Ausbildungsqualität auf Augenhöhe bieten wollen, müssen wir ihnen zeitgemäße Instrumente zur Verfügung stellen, die:
- realitätsnahes Lernen ermöglichen – auch ohne physische Anwesenheit
- Eigenverantwortung und Mitdenken fördern – durch sichtbare Projektbeteiligung
- digitale Kompetenzen ausbauen – auch über das eigene Gewerk hinaus
- Zusammenarbeit vereinfachen – z. B. über geteilte 3D-Projektansichten
Was immersight konkret bietet:
- 3D-Showroom: Digitale Kundenberatung und Projektgestaltung in interaktiven Räumen
- 3D-Workroom: Dokumentation von Baustellen mit 360°-Fototechnologie
- KI-gestützte Analyse: Automatische Raumvermessung und Objekterkennung zur Planungsunterstützung
Warum das relevant für Auszubildende ist:
- Beteiligung an Projekten – unabhängig vom Standort
- Digitalisierung von Planung und Beratung wird erlebbar
- Strukturierte Dokumentation eigener Arbeitsschritte
- Aufbau von digitalen Schlüsselkompetenzen und Kundenorientierung
Mehrwert für Ausbilder:innen:
- Effizientere Projektbegleitung ohne analoge Zettelwirtschaft
- Frühzeitige Einbindung von Auszubildenden in Kundenkommunikation
- Verlässliche Dokumentation – z. B. bei verdeckten Installationen
- Neue Impulse für eine motivierende, digital unterstützte Ausbildung
Lernortkooperation leicht gemacht – Berufsschule und ÜBA vernetzen
Ein besonderer Mehrwert: Mit immersight lassen sich Lernorte digital verknüpfen. So können geplante Aufgaben aus der überbetrieblichen Ausbildung bereits im Unterricht an der Berufsschule vorbereitet und abgestimmt werden. Die Ergebnisse der ÜBA stehen anschließend wieder zentral zur Verfügung – ideal für die Reflexion und Weiterarbeit im Klassenverband.
Diese Lernortkooperation ermöglicht nicht nur eine bessere Verzahnung der Lerninhalte, sondern fördert auch das fachübergreifende Denken und kooperative Arbeiten – Kompetenzen, die im Handwerk von morgen unerlässlich sind.
Gewerkübergreifende Abstimmung – transparent & effizient
Ein zentrales Feature: Alle Projektbeteiligten – z. B. aus SHK, Elektro oder Ausbau – greifen auf dieselben digitalen Informationen zu. Installationen, Leitungsführungen und Zwischenschritte sind als 360°-Aufnahmen dokumentiert und jederzeit nachvollziehbar.
Das bedeutet:
- keine E-Mail-Flut, keine Missverständnisse
- klarer Projektstand für alle Beteiligten
- transparente Prozesse und einfache Koordination
Für die Ausbildung heißt das: Auszubildende erleben echte Zusammenarbeit und lernen, über den Tellerrand des eigenen Berufsbilds hinauszudenken – eine Schlüsselkompetenz in einer zunehmend vernetzten Arbeitswelt.
Mehr erfahren?
https://immersight.com
Austausch gewünscht?
Gerne stehe ich für Fragen, Erfahrungsaustausch und Vernetzung zur Verfügung.