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Lese- und Schreibfähigkeiten in der Ausbildung fördern

Tipps für den Umgang mit geringer Literalität

14. April 2026

Im Rahmen einer beruflichen Ausbildung steht die Vermittlung jener Kompetenzen im Mittelpunkt, die eine angehende Fachkraft für ihren beruflichen Alltag in Handwerk, Industrie, Handel oder Dienstleistung benötigt. Häufig wird dabei stillschweigend vorausgesetzt, dass Auszubildende über ausreichende Grundkompetenzen verfügen. Studien und Erfahrungen aus der Praxis entlarven dies jedoch als falsche Annahme. Insbesondere Lesen und Schreiben, die neben weiteren Fähigkeiten zu den Grundkompetenzen gehören, bereiten vielen Menschen Schwierigkeiten – mit unmittelbaren Auswirkungen auf Lernprozesse und die berufliche Weiterentwicklung. Zu beachten ist dabei: Ein niedriges Grundbildungsniveau betrifft Menschen mit ganz unterschiedlichen Bildungsbiografien. Eine Förderung der Alphabetisierung und Grundbildung rückt damit als wesentlicher Aspekt beruflicher Bildung in den Fokus – sowohl am Lernort Schule als auch im ausbildenden Betrieb.

Frau in Werkstatt an Tisch sitzend. Sie blickt auf ein Blatt Papier.

Es ist kurz nach acht Uhr. Die Auszubildende Romy steht in der Werkhalle neben ihrer Ausbilderin. Beide blicken auf einen Arbeitsauftrag. "Lies dir das bitte durch, bevor du loslegst", sagt die Ausbilderin und geht weiter. Romy bleibt zurück und schaut auf den Text. Sie erkennt einzelne Wörter auf dem ausgedruckten Stück Papier: "Montage", "Schritt 1", "Sicherheit" – doch der Zusammenhang erschließt sich ihr nicht. Nach ein paar Minuten beginnt sie zu arbeiten, unsicher, zögerlich und in der Hoffnung, nichts falsch zu machen. Fragen stellt Romy keine. Nicht, weil sie kein Interesse an der Aufgabe hat, sondern weil sie vermeiden möchte, negativ aufzufallen.

Geringe Literalität ist kein Randphänomen

Literalität wird als Teil der Grundbildung verstanden. Das Beispiel von Romy zeigt, was es konkret bedeutet, wenn Menschen auf diesem Gebiet Schwierigkeiten haben: Sie können auf einem niedrigen Niveau lesen und schreiben – aber größere Zusammenhänge und komplexe Informationen nicht vollständig erfassen. Wie Romy geht es in Deutschland rund 12 Prozent der Bevölkerung im Alter von 18 bis 64 Jahren. Dies hat die LEO-Studie 2018 der Universität Hamburg ergeben. Demnach verfügen etwa 6,2 Millionen Erwachsene im erwerbsfähigen Alter über so geringe Lese- und Schreibfertigkeiten, dass sie Texte nicht zuverlässig erfassen oder formulieren können.1

Alpha-Level

Mit den sog. "Alpha-Levels" ist ein Klassifizierungssystem für Lese- und Schreibkompetenzen Erwachsener geschaffen worden. Es ist in insgesamt vier Stufen unterteilt, wobei Level 1 die Stufe mit den geringsten Fähigkeiten ist. Als "gering literalisiert" bezeichnet man Erwachsene auf den Stufen 1 bis 32:

  • Alpha-Level 1 (Buchstabenebene): Personen können zwar einzelne Buchstaben, jedoch keine Wörter erkennen.
  • Alpha-Level 2 (Wortebene): Personen können einzelne Wörter beim Lesen verstehen, müssen sie aber Buchstabe für Buchstabe zusammensetzen.
  • Alpha-Level 3 (Satzebene): Personen können einzelne Sätze lesen oder schreiben. Sie sind aber nicht in der Lage, zusammenhängende Texte zu lesen oder zu schreiben.
  • Alpha-Level 4 (Fehlerhaftes Schreiben): Personen können Texte auf Satz- und Textebene lesen und schreiben, machen jedoch häufig Rechtschreibfehler.

Viele Erstsprachler/-innen mit geringer Schriftsprachkompetenz

Ein weit verbreitetes Missverständnis ist, dass geringe Lese- und Schreibkompetenzen vor allem Menschen mit Deutsch als Zweitsprache betreffen.3 Tatsächlich zeigt die Forschung, dass auch viele Menschen mit Deutsch als Erstsprache gering literalisiert sind. Sie haben das Lesen und Schreiben zwar "gelernt", aber nie so verinnerlicht, dass sie komplexe Texte sicher verstehen oder selbst verfassen können. Die Ursachen hierfür sind vielfältig und reichen von unzureichender Förderung im Elternhaus oder in der Schule bis hin zu individuellen Lernschwierigkeiten, die nie diagnostiziert wurden.4

Zahlen aus der Leo-Studie 2018

Ohne ein ausreichendes Grundbildungsniveau fehlt Auszubildenden oftmals die Grundlage, auf der Ausbildungsinhalte nachhaltig verstanden werden können. Sprachlich-kommunikative Fähigkeiten, für die Lesen und Schreiben – also die Schriftsprachkompetenz – das Fundament bilden, sind Voraussetzung für den Erwerb beruflicher Kompetenz im Zuge der Ausbildung.

Logo der AlphaDekade

AlphaDekade

Die AlphaDekade 2016–2026 ist eine bundesweite Bund-Länder-Initiative zur Verbesserung der Lese- und Schreibkompetenzen von Erwachsenen. Ziel ist es, geringe Literalität sichtbar zu machen, zu enttabuisieren und nachhaltige Förderstrukturen aufzubauen – auch im Kontext von Arbeit und Ausbildung.

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Mit Stärkung der Schriftsprachkompetenz Fehler im Arbeitsprozess vermeiden

Am Lernort Betrieb können Schwierigkeiten beim Lesen und Schreiben zu Fehlern im Arbeitsprozess führen. Diese können mitunter finanzielle Schäden für den Arbeitgeber oder Sicherheitsrisiken für die Belegschaft nach sich ziehen. Da sich geringe Literalität auch negativ auf die soziale Teilhabe von Betroffenen auswirkt, kann das Problem ebenso Ausbildungsabbrüche provozieren. Die Liste negativer Auswirkungen von geringer Literalität ist also lang – und es darf gewiss behauptet werden: Schriftsprachförderung zahlt sich auf vielen Ebenen aus!

Hinweis: Eine weitere Grundkompetenz für viele Ausbildungen, in der häufig Schwierigkeiten zu beobachten sind, ist das Rechnen. Auch hier lohnt sich eine gezielte Förderung der Fähigkeiten von Auszubildenden!

Logo Alpha-Invest

Positive Effekte von Grundbildungsmaßnahmen

Das Forschungs- und Transferprojekt "Alpha-Invest" hat untersucht, welcher Mehrwert durch arbeitsorientierte Grundbildung (dazu gehören u.a. Schriftsprachkompetenz, Rechenkompetenz, Digitale Grundbildung) erzielt werden kann. Im Mittelpunkt standen dabei:

  • die monetarisierbaren Effekte von arbeitsorientierten Grundbildungsmaßnahmen (Effekte, die sich in Geld beziffern lassen) wie bspw. die Reduktion von Kosten durch fehlerhaftes Handeln am Arbeitsplatz.
  • die nicht-monetarisierbaren Effekte von arbeitsorientierten Grundbildungsmaßnahmen wie bspw. ein besseres Betriebsklima oder die Aufwertung des Arbeitgeberimages. 

Die Untersuchung von Alpha-Invest hat aufgezeigt, dass in jedem Szenario eine positive Sozialrendite erwirtschaftet wird. Investitionen in Grundbildungsmaßnahmen am Arbeitsplatz zahlen sich aus!

 

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Grundkompetenzen: Erfolgsfaktor im Berufsleben

Laut der Studie "PIAAC 2023" (Studie im Auftrag der OECD, die alle zehn Jahre die Alltagsfähigkeiten von Erwachsenen im Alter von 16 bis 65 Jahren in 31 Ländern erfasst) gehen in allen untersuchten Ländern höhere Grundkompetenzen mit höherem Erwerbseinkommen einher. In Deutschland und in den meisten anderen Ländern, die an der PIAAC teilnehmen, weisen erwerbstätige Personen im Durchschnitt signifikant höhere Grundkompetenzen auf als Personen, die nicht erwerbstätig sind.5 

In der Ausbildung sind schriftsprachliche Anforderungen allgegenwärtig. Betriebliche Anleitungen und Sicherheitsinformationen liegen oftmals in schriftlicher Form vor und müssen gelesen und verstanden werden. Ausbildungsnachweise (Berichtshefte) müssen geführt werden und insbesondere büroorganisatorische Aufgaben erfordern ein hohes Maß an Lese- und Schreibkompetenz. 

In Berufen wie Kauffrau/-mann für Büromanagement oder Kauffrau/-mann im E-Commerce sind E-Mail-Verkehr, Angebotserstellung und Vertragsgestaltung essenziell. Hinzu kommt, dass die fortschreitende Digitalisierung des Arbeitsplatzes, zu der der Einsatz von Online-Lernplattformen oder Kommunikationssoftware gehört, Menschen mit geringen Lese- und Schreibkompetenzen vor besondere Herausforderungen stellt. Bisher einfache Arbeitstätigkeiten können dadurch komplexer werden.6

Praktische Ansätze für die betriebliche Ausbildungspraxis

Defizite bei der Schriftsprachkompetenz treten sowohl in der Schule als auch im Betrieb zu tage. Deshalb können im Rahmen einer beruflichen Ausbildung beide Lernorte einen wertvollen Beitrag dazu leisten, die schriftsprachlichen Kompetenzen von Auszubildenden zu fördern – zumal im Betrieb besonderes, berufsspezifisches Vokabular gelernt werden muss.7 Damit Ausbildungspersonal Auszubildende mit geringer Literalität sinnvoll unterstützen kann, gibt es praxisnahe Strategien:

Sensibilisierung und Offenheit

  • Ausbildende Betriebe sollten eine Kultur schaffen, in der Schwierigkeiten beim Lesen und Schreiben angesprochen werden können, ohne Betroffene zu stigmatisieren. Viele Betroffene verbergen ihre Probleme nämlich aus Scham.8 
  • Ausbildende Betriebe sollten sensibel mit Sprache umgehen, um Auszubildende gezielt unterstützen zu können. Dazu gehört, die sprachlichen Anforderungen im Betrieb zu kennen und die verschiedenen Sprachregister (Alltagssprache, Betriebssprache, Fachsprache und Verteilersprache) im Blick zu haben. 
  • Ausbilder/-innen sollten sich einen Überblick verschaffen über die verschiedenen Textsorten, mit denen Lernende arbeiten: Formulare, Fließtexte, grafische Darstellungen. 
  • Berücksichtigung der Anforderungen der innerbetrieblichen und externen Kommunikation, einschließlich klarer Vorgaben zur adressatengerechten Formulierung und etablierter sprachlicher Routinen.

Integration von Sprachförderung in den Arbeitsalltag

  • Betriebliche Tätigkeiten bieten Ausbildungspersonal viele Anknüpfungspunkte, um schriftsprachliche Kompetenzen der Auszubildenden zu stärken.
  • Arbeitsanweisungen können gemeinsam gelesen und besprochen werden. Hierbei empfiehlt es sich, dass Auszubildende die Inhalte in eigene Worte fassen.
  • Ausbilder/-innen sollten sich mit dem Thema geringe Literalität vertraut machen, um typische Anzeichen (insb. Vermeidung schriftlicher Aufgaben) erkennen zu können.
  • Mentoren-/Patenprogramme, bei denen erfahrene Mitarbeitende sprachliche und fachliche Fragen gemeinsam mit Auszubildenden klären, haben sich in der Praxis bewährt.9 
  • Betriebe können Glossare für bestimmte Fachbegriffe anfertigen, die ggf. um Bilder und Symbole ergänzt sind.
  • Berichtshefte stellen für Auszubildende eine hervorragende Gelegenheit dar, selbständig einen Text zu schreiben. Diese sollten im Betrieb besprochen und gemeinsam (in einem geschützten Raum) korrigiert werden.

Eigenes Lerntempo erlauben und Geduld zeigen

  • Ausbilderinnen und Ausbilder sollten vermeiden, Druck auf Menschen mit geringer Literalität auszuüben. Für viele betroffene Menschen ist der Aufbau literaler Fertigkeiten ein Prozess, der viel Zeit benötigt.

Zusammenarbeit mit externen Partnern

  • Ausbildende Betriebe können auf Lernmöglichkeiten zurückgreifen, die bundesweit von Volkshochschulen und anderen Bildungseinrichtungen angeboten werden. Daneben steht der kostenfreie Service ALFA-Telefon zur Verfügung: www.alfa-telefon-suche.de  
Screenshot eVideo-Lernwelt

eVideo-Lernwelt

Die eVideo-Lernwelt ist eine Online-Plattform für webbasiertes Training am Arbeitsplatz. Mit interaktiven digitalen Lernprogrammen können Nutzende Grundkompetenzen wie Lesen, Schreiben, Rechnen verbessern – immer mit direktem Bezug zur Arbeitswelt.

Die eVideo-Lernwelt ist im Rahmen des Projekts ABConnect der AlphaDekade entwickelt worden.

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vhs-Lernportal

Das vhs-Lernportal ist eine digitale Lernplattform des Deutschen Volkshochschul-Verbands (DVV) für Deutsch als Zweitsprache, Alphabetisierung und Grundbildung. Die Plattform bietet u.a. Online-Kurse an, die sich für selbstständiges Lernen oder als Ergänzung zu Präsenzkursen eignen.

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BasisKomNet

Das Projekt "BasisKomNet" der AlphaDekade hat zu Grundbildung in der Arbeitswelt sensibilisiert und qualifiziert und gemeinsam mit Kammern und Innungen Ansätze für die Aus- und Weiterbildung entwickelt. So ist etwa zusammen mit der Dachdeckerinnung eine Aufgabensammlung für Mathematik im Dachdeckerhandwerk erstellt worden.

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vhs-Ehrenamtsportal

Das vhs-Ehrenamtsportal ist eine Online-Plattform des Deutschen Volkshochschul-Verbands, die Ehrenamtliche in der Alphabetisierung und Grundbildung mit kostenlosen Materialien, Schulungen und Hintergrundwissen unterstützt.

Das Projekt vhs-Ehrenamtsportal / NEfE ist Teil der AlphaDekade.

 

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AlphaGrund 

Das Projekt "AlphaGrund vernetzt – Arbeitsorientierte Alphabetisierung und Grundbildung Erwachsener" hat im Rahmen der AlphaDekade kostenfreie Weiterbildungsangebote entwickelt – mit dem Ziel, Menschen mit Grundbildungsbedarf eine nachholende Qualifizierung zu ermöglichen. Die im Projekt entwickelten Materialien und Checkliste sind weiterhin verfügbar. Sie beschäftigen sich u.a. mit den Fragen: Welche Grundbildungsanforderungen bestehen an Arbeitsplätzen? Wie können Grundbildungsmaßnahmen geplant werden?

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Stärkung der Schriftsprachkompetenz: Vorteile für Betriebe

Die Stärkung schriftsprachlicher Kompetenzen zahlt auf eine verbesserte Grundbildung der Beschäftigten eines Betriebs ein - und ist somit für das gesamte Unternehmen ein Gewinn:

  • Bessere fachliche Qualifikationen 
    Beschäftigte werden in die Lage versetzt, eine Ausbildung erfolgreich abzuschließen und an weiteren beruflichen Qualifizierungsmaßnahmen teilzunehmen.
  • Steigende Leistungsfähigkeit 
    Die Potenziale von Mitarbeitenden werden besser genutzt. Damit gehen in vielen Fällen größere Arbeitszufriedenheit und steigende Leistungsfähigkeit einher.
  • Kosteneinsparungen 
    Betriebsabläufe können optimiert werden.10 

Vor allem für Betriebe mit Problemen bei der Rekrutierung neuer Fachkräfte hat die Stärkung der Grundbildung von Mitarbeiterinnen und Mitarbeitern eine hohe Bedeutung.11

Fazit

Schwierigkeiten beim Lesen und Schreiben und ein niedriges Grundbildungsniveau sind ein oftmals unterschätztes Problem in der beruflichen Ausbildung. Es betrifft nicht nur Menschen mit Deutsch als Zweitsprache, sondern auch viele Auszubildende mit Deutsch als Erstsprache, die zwar schulisch alphabetisiert wurden, aber die schriftsprachlichen Anforderungen der modernen Arbeitswelt nicht sicher bewältigen. 

Für Betriebe bedeutet dies: Wer in die schriftsprachliche Kompetenz und damit in die Grundbildung seiner Auszubildenden investiert, stärkt nicht nur die individuellen Chancen der Auszubildenden, sondern auch die Qualität und Leistungsfähigkeit des gesamten Unternehmens. Schriftsprachförderung ist damit kein „nice-to-have“, sondern ein integraler Bestandteil moderner, zukunftsfähiger Ausbildung. Schriftsprachförderung sollte auch nah am Arbeitsplatz erfolgen.

Junger Mann in Lager stehend mit Walkytalky in der Hand

Sprachbildung und Sprachförderung in der Ausbildung

Sprachkompetenz ist eine zentrale Voraussetzung für erfolgreiches Lernen im Betrieb. Gerade in der Ausbildung zeigt sich, wie eng fachliche Anforderungen und sprachliches Verstehen miteinander verwoben sind. Wenn Auszubildende – insbesondere Nicht-Muttersprachler/-innen – sprachliche Hürden erleben, wirkt sich das auf Arbeitsprozesse, Sicherheit und Teamkommunikation aus. Sprachbildung und Sprachförderung rücken damit als wesentliche Aspekte beruflicher Bildung in den Fokus.

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Sprachbildung und Sprachförderung an beruflichen Schulen

Im Artikel "Sprachbildung und Sprachförderung in der Ausbildung: Tipps zur Stärkung berufssprachlicher Kompetenz im Berufsschulunterricht" beleuchtet HubbS – Der Hub für berufliche Schulen die Themen Sprachbildung und Sprachförderung aus der Perspektive beruflicher Schulen. Der Beitrag zeigt typische sprachliche Herausforderungen im Schulalltag auf und gibt praxisnahe Impulse für einen sprachsensiblen Unterricht.

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