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Sprachbildung und Sprachförderung in der Ausbildung

Tipps zur Stärkung berufssprachlicher Kompetenz

14. April 2026

Sprachkompetenz ist eine zentrale Voraussetzung für erfolgreiches Lernen im Betrieb. Gerade in der Ausbildung zeigt sich, wie eng fachliche Anforderungen und sprachliches Verstehen miteinander verwoben sind. Wenn Auszubildende – insbesondere Nicht-Muttersprachler/-innen – sprachliche Hürden erleben, wirkt sich das auf Arbeitsprozesse, Sicherheit und Teamkommunikation aus. Sprachbildung und Sprachförderung rücken damit als wesentliche Aspekte beruflicher Bildung in den Fokus – sowohl am Lernort Schule als auch im ausbildenden Betrieb.

Junger Mann in Lager stehend mit Walkytalky in der Hand

Metin steht zwischen Hochregal und Hubwagen. Seine Schicht beginnt in wenigen Minuten. "Bitte die Wareneingänge kommissionieren, im System als Teillieferung verbuchen und anschließend im Hochregal einlagern. Die Lieferscheine gehen dann in die Retourenprüfung", sagt sein Ausbilder. Metin hört aufmerksam zu, doch Begriffe wie "kommissionieren", "Teillieferung" oder "Retourenprüfung" fügen sich für ihn nicht zu einer klaren Handlungsanweisung zusammen. Nachfragen möchte er allerdings auch nicht – er will kompetent wirken. Also lagert er die Palette dort, wo gerade Platz ist – und hofft, dass es schon richtig sein wird. Zwei Stunden später fehlt Ware beim Versand und es wird hektisch nach Metins falsch eingelagerter Palette gesucht. Ein "sprachlicher Knoten" ist zu einem betriebswirtschaftlichen Problem geworden. 

Solche Situationen sind im Ausbildungsalltag nichts Besonderes. Vor allem Auszubildende mit Fluchthintergrund, die Deutsch nicht als Erstsprache erlernt haben, stehen vor der Herausforderung, gleichzeitig berufliche Fachkompetenz aufbauen und mitunter komplexe berufsbezogene Sprachmuster (wiederkehrende sprachliche Bausteine, die in bestimmten beruflichen Situationen typisch sind) erschließen zu müssen. Wenn Auszubildende wie Metin zentrale Fachbegriffe und sprachliche Muster nicht sicher verstehen, entstehen Fehler, Unsicherheit und vermeidbare Kosten. Sprachbildung und Sprachförderung sind deshalb wichtige Bausteine für den Ausbildungserfolg und reibungslose Abläufe im Betrieb.

Sprachbildung vs. Sprachförderung

  • Sprachbildung erfolgt als alltagsintegrierter Ansatz und kontinuierliche Stärkung von sprachlichen Kompetenzen einer Gruppe. Sprachbildung sollte durchgängig über die gesamte Bildungslaufbahn erfolgen.
  • Mit Sprachförderung ist die gezielte, zeitlich begrenzte Förderung der Sprachentwicklung von einzelnen Personen mit einem sprachlichen Defizit gemeint.1

Sprache als integraler Bestandteil beruflicher Handlungskompetenz

Im Idealfall bringen Jugendliche tragfähige sprachlich-kommunikative Grundkompetenzen mit in die Ausbildung – schließlich folgt berufliche Kommunikation eigenen Regeln, die schnell zur Herausforderung werden können: verdichtete Arbeitsanweisungen, Fachbegriffe, implizite Erwartungen an Selbstorganisation und Dokumentation oder die spezifische Sprache digitaler Anwendungen. Wer diesen Anforderungen nicht gewachsen ist, gerät schnell ins Hintertreffen – selbst bei hoher Motivation und praktischem Geschick. 

Vor diesem Hintergrund ist auch der Lernort Betrieb ein entscheidender Schauplatz der Sprachbildung und Sprachförderung. Hier sollte Sprache als integraler Bestandteil beruflicher Handlungskompetenz verstanden und systematisch gefördert werden – ehe sprachliche Defizite unsichtbar bleiben und den Ausbildungs- und Prüfungserfolg beeinträchtigen. 

Ohne sprachlich-kommunikative Grundkompetenzen fehlt Auszubildenden eine wichtige Voraussetzung, um Ausbildungsinhalte nachhaltig verstehen und berufssprachliche Kompetenz aufbauen zu können. Sie ist deshalb als elementare Voraussetzung für den Erwerb und die Ausübung beruflicher Handlungskompetenz zu sehen.2

Berufssprachliche Kompetenz setzt sich aus Elementen mehrerer sprachlicher Ebenen zusammen3

  • Alltagssprache wird in alltäglichen Kommunikationssituationen gebraucht und besteht häufig aus einfachen Wörtern sowie unvollständigen, kurzen Sätzen.
  •  Bildungssprache zeichnet sich z.B. durch komplexe Satzstrukturen, Nominalisierungen und unpersönliche Ausdrücke aus, mit denen möglichst präzise inhaltlich anspruchsvolle Informationen oder Positionen ausgedrückt werden.
  • Fachsprache geht, ähnlich wie Bildungssprache, über den alltäglichen Sprachgebrauch hinaus. Im Unterschied zur Bildungssprache ist sie jedoch an einen spezifischen Fachbereich gebunden4 und dient der präzisen, eindeutigen Kommunikation unter Fachleuten. Charakteristisch ist der Einsatz klar definierter Fachbegriffe.

    Im Rahmen der Fachsprache ist es wichtig, auch die situations- und berufsbezogenen Kommunikationsformen im Arbeitsalltag zu berücksichtigen. Dazu zählen beispielsweise die Werkstattsprache und die Betriebssprache, die sich deutlich von der reinen Fachsprache unterscheiden. Sie stellen eine Mischung aus Alltags- und Fachsprache dar und sind für die praktische Durchführung von Arbeitsprozessen von großer Bedeutung. In diesen Kommunikationsformen werden selbst etablierte Fachbegriffe häufig in abgewandelter Form verwendet oder teilweise ganz ersetzt. Daher ist es für Auszubildende notwendig, je nach Kontext einen angemessenen und situationsgerechten Sprachgebrauch zu erlernen. So wird der technische Fachbegriff "Drehstromgenerator" in der Werkstattsprache üblicherweise als "Lichtmaschine" oder verkürzt als "Lima" bezeichnet. Ebenso wird der Fachbegriff "Steckschlüsseleinsatz" sowohl in der Werkstattsprache als auch in der Alltagssprache häufig durch den Ausdruck "Nuss" ersetzt.
     
  • Verteilersprache bezeichnet Kommunikation zwischen Fachleuten und Nicht-Fachleuten, etwa mit Kundinnen und Kunden. Ihr Ziel ist es, Informationen verständlich zu vermitteln, ohne sie zu stark zu vereinfachen. Kennzeichnend sind ein reduzierter Einsatz von Fachbegriffen, zusätzliche Erklärungen und anschauliche Beispiele.
     

Berufsalltag und Prüfungen stellen Auszubildende vor komplexe Herausforderungen

In der Ausbildung sind sprachliche Anforderungen allgegenwärtig – nicht nur am Lernort Schule, wo u.a. das Erarbeiten von neuen Inhalten mit Fachtexten üblich ist.5 Auch im ausbildenden Betrieb sehen sich Auszubildende sprachlich-kommunikativen Herausforderungen gegenüber. Besonders deutlich wird dies etwa im Beruf der Pflegefachfrau bzw. des Pflegefachmanns, wo präzise Dokumentationen, einfühlsame Gespräche mit Patientinnen und Patienten sowie die korrekte Verwendung medizinischer Fachbegriffe erforderlich sind. Auch angehende Industriekaufleute müssen komplexe Geschäftsbriefe verfassen, Telefonate führen und wirtschaftliche Sachverhalte fachsprachlich korrekt darstellen.

Kundengespräch im Textileinzelhandel

Beispiel: Sprachlich-kommunikative Anforderungen im Textileinzelhandel

Auszubildende zur Kauffrau bzw. zum Kaufmann im Einzelhandel schreiben, lesen, sprechen und hören bei vielen ihrer Tätigkeiten. Wie komplex die sprachlichen Anforderungen in diesem Beruf sind, zeigt das Beispiel Beratung und Verkauf: Auszubildende begrüßen Kundinnen und Kunden, lassen ihnen ggf. Zeit zum Umschauen, um sie dann erneut anzusprechen. Das Gespräch müssen Auszubildende nach einer vorgegebenen Abfolge strukturieren: Sie erfragen Bedarfe oder hören sie aus den Ausführungen der Kundinnen und Kunden heraus. Ferner schlagen sie ggf. alternative Artikel vor, nennen Argumente für vorgelegte Produkte und beantworten Fragen dazu.6 

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Neben den berufsalltäglichen Herausforderungen stellt für Personen mit geringer Sprachkompetenz das Bestehen von Zwischen- und Abschlussprüfungen eine große Hürde dar.7 Hier sind umfassende Lese- und Schreibkompetenzen gefragt und u.a. bei Fachgesprächen (Prüfungsinstrument) kommt es auf die mündliche Interaktionsfähigkeit an.8 Nur bedingt hilfreich dürfte in diesem Zusammenhang sein, dass die Prüfungsvorbereitung häufig ohne Elemente der sprachlichen Bildung stattfindet. Außerdem findet sie in der Regel in Form zusätzlicher „on-top“ Maßnahmen statt, was sich negativ auf deren Akzeptanz auswirkt, da zusätzliche zeitliche Ressourcen gefunden werden müssen.7

Leitfaden für Prüfer/-innen im Handwerk

Das Forschungsinstitut für Berufsbildung im Handwerk an der Universität zu Köln (FBH) und das Deutsche Handwerksinstitut (DHI) geben mit dem Leitfaden "Sprachsensible Gestaltung von Prüfungsaufgaben" Tipps, wie vorhandene Prüfungsaufgaben auf ihre Sprachsensibilität hin untersucht werden können. Daneben kann der Leitfaden auch dabei unterstützen, sprachsensible Aufgaben neu zu entwickeln.

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Praktische Ansätze für die betriebliche Ausbildungspraxis

Sprachbildung und Sprachförderung werden oftmals als eher schulische Angelegenheiten verstanden. Fachintegrierter Sprachunterricht an beruflichen Schulen ist mittlerweile bundesweiter Standard9 und Ausbilderinnen und Ausbilder sehen sich nicht per se als Deutschlehrkräfte.10 Doch im Rahmen einer beruflichen Ausbildung kann auch der Lernort Betrieb einen wertvollen Beitrag dazu leisten, die sprachlich-kommunikativen Kompetenzen von Auszubildenden zu fördern – zumal im Betrieb besonderes, berufsspezifisches Vokabular gelernt werden muss.11

Alltagsintegrierte Unterstützung 

  • Ausbildungspersonal sollte Arbeitsanweisungen gemeinsam mit den Auszubildenden besprechen. Hierbei empfiehlt es sich, wenn Auszubildende die Inhalte in eigene Worte fassen.
  • Komplexe Sätze sollten vermieden werden. Dies kann insbesondere durch den Einsatz sprachsensibler Materialien, die sprachliche Strukturen bewusst berücksichtigen, unterstützt werden. 
  • Betriebe bzw. Auszubildende können Glossare für bestimmte Fachbegriffe anfertigen, die ggf. um Bilder und Symbole ergänzt sind.
  • In Situationen, in denen Fachbegriffe verwendet werden müssen, können beschreibende Gesten diese greifbarer machen.11
  • Regelmäßige kurze Feedbackgespräche zwischen Ausbilder/-in und Auszubildenden schaffen Routine und Sicherheit im Umgang mit Sprache. Bei diesen Treffen kann auch überprüft werden, ob bestimmte Fachbegriffe, deren Kenntnis zur Bewältigung des Arbeitsalltags notwendig ist, gelernt wurden.
  • Berichtshefte stellen für Auszubildende eine hervorragende Gelegenheit dar, selbständig einen Text zu schreiben. Diese sollten im Betrieb besprochen und gemeinsam (in einem geschützten Raum) korrigiert werden.

Lernpartnerschaften

  • Erfahrene Auszubildende können als Ansprechpartner/-innen (Paten) für neue Auszubildende fungieren. Im Rahmen gemeinsamer Lernzeiten können – auf Augenhöhe – sprachliche Unsicherheiten thematisiert werden.12  
  • In bestimmten Alltagssituationen, in denen ein hohes Maß sprachlich-kommunikativer Kompetenz gefordert ist (bspw. Kundengespräch), kann es sinnvoll sein, dass Auszubildende erfahrene Kolleginnen und Kollegen begleiten. Durch Beobachtung können sie "am Modell" lernen, was adressatengerechte Kommunikation ausmacht.11 

Lernortkooperation

  • Eine enge Abstimmung mit der Berufsschule hilft dabei, sprachliche Inhalte aus dem Berufsschulunterricht im Betrieb aufzugreifen und umzusetzen. Ausbilder/-innen sollten mit Lehrkräften kommunizieren, gemeinsame Förderziele definieren und praxisnahe Übungen für betriebliches Lernen entwickeln.
     
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Sprachbildung und Sprachförderung an beruflichen Schulen

Im Artikel "Sprachbildung und Sprachförderung in der Ausbildung: Tipps zur Stärkung berufssprachlicher Kompetenz im Berufsschulunterricht" beleuchtet HubbS – Der Hub für berufliche Schulen die Themen Sprachbildung und Sprachförderung aus der Perspektive beruflicher Schulen. Der Beitrag zeigt typische sprachliche Herausforderungen im Schulalltag auf und gibt praxisnahe Impulse für einen sprachsensiblen Unterricht.

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Im Artikel "Lese- und Schreibfähigkeiten in der Berufsschule fördern" gibt HubbS praktische Tipps, wie Lehrkräfte Schülerinnen und Schüler mit geringer Literalität gezielt im Unterricht unterstützen können.

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HubbS bietet ebenfalls eine große Auswahl von Materialien zur Gestaltung eines sprachsensiblen Unterrichts an. Eine Auswahl finden Sie unter folgendem Link in der HubbS-Mediathek:

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Cover BIBB-Publikation Sprachliche Hürden

Leitfaden 

Der Leitfaden "Sprachliche Hürden in der Ausbildung und wie man sie überwinden kann" (Bethscheider et al. 2017) gibt Ausbilderinnen und Ausbildern Anregungen für eine sprachbewusste Ausbildung.

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Screenshot des Leando-Lernpfads Verständliche Sprache

Leando-Lernwelt

Der Lernpfad "Verständliche Sprache in der Ausbildung" erklärt, was unter den Begriffen Einfache Sprache und Leichte Sprache zu verstehen ist und weshalb eine verständliche Sprache für die Teilhabe am Ausbildungsalltag wichtig ist. Der interaktive Inhalt vermittelt – auch anhand einer Checkliste mit Regeln und Beispielen – wie man Prüfungsfragen und den Ausbildungsalltag verständlicher gestalten kann.

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Berufssprachkurse für Auszubildende (Azubi-BSK)

Ein ausbildungsbegleitendes oder ausbildungsvorbereitendes Angebot zur Sprachförderung sind die Berufssprachkurse für Auszubildende (Azubi-BSK) des Bundesamts für Migration und Flüchtlinge (BAMF). Diese Kurse haben stets einen berufsbezogenen Fokus.

  • Die Azubi-BSK sind inhaltlich an konkrete Ausbildungsinhalte gekoppelt. Sie vermitteln Fachvokabular sowie kommunikationsrelevante Kompetenzen.
  • Das BAMF teilt Auszubildende für die Azubi-BSK einem von insgesamt vier Berufsbereichen (Handwerk, Gewerbe und Technik | Pflege | Hotel- und Gaststättengewerbe | Lager und Logistik) zu.
  • Auszubildene werden in den Kursen auf die Zwischen- und Abschlussprüfungen vorbereitet.
  • Typischerweise umfassen die ausbildungsbegleitenden Azubi-BSK 70 bis 150 Unterrichtseinheiten pro Berufsschuljahr. Ausbildungsvorbereitende Kurse finden vor Beginn der Ausbildung als Blockunterricht statt.
  • Die Berufssprachkurse werden deutschlandweit von verschiedenen, vom BAMF zugelassenen Sprachkursträgern durchgeführt.
  • Azubi-BSK werden vom BAMF gefördert und sind für die Teilnehmenden (und ausbildenden Betriebe) kostenlos.
  • Die Kurse finden am Lernort Berufsschule oder in den Räumlichkeiten des Sprachkursträgers in Präsenz oder in digitaler Form statt. Auch hybride Formen sind möglich. Ausbildende Betriebe können einen Beitrag durch die Freistellung der Auszubildenden leisten!
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Fazit

Sprachbildung und Sprachförderung am Lernort Betrieb sind weit mehr als unterstützende Maßnahmen für einzelne Auszubildende – sie sind ein wesentliches Qualitätsmerkmal moderner Ausbildung. Wer Sprache systematisch in Arbeitsprozesse integriert, stärkt nicht nur die individuellen Kompetenzen der Auszubildenden, sondern verbessert zugleich betriebliche Abläufe, Arbeitssicherheit und Teamkommunikation. Missverständnisse werden reduziert, Fachwissen wird nachhaltiger aufgebaut und Lernfortschritte werden sichtbarer. 

Angebote wie die Azubi-BSK des BAMF ergänzen diese betriebliche Praxis sinnvoll, indem sie fachsprachliche Kompetenzen gezielt vertiefen und an schulische sowie prüfungsrelevante Anforderungen anknüpfen. Betriebe, die Sprachbildung als festen Bestandteil ihres Ausbildungskonzepts verstehen, investieren somit nicht nur in erfolgreiche Ausbildungsabschlüsse, sondern auch in ihre eigene Fachkräftesicherung. Sprache wird dann nicht als Defizit betrachtet, sondern als entwickelbare Ressource – und damit als Schlüssel zu nachhaltigem Ausbildungs- und Prüfungserfolg.

Frau in Werkstatt an Tisch sitzend. Sie blickt auf ein Blatt Papier.

Lese- und Schreibfähigkeiten in der Ausbildung fördern

Lesen und Schreiben, die neben weiteren Fähigkeiten zu den Grundkompetenzen gehören, bereiten vielen Menschen Schwierigkeiten – mit unmittelbaren Auswirkungen auf Lernprozesse und die berufliche Weiterentwicklung. Zu beachten ist dabei: Ein niedriges Grundbildungsniveau betrifft Menschen mit ganz unterschiedlichen Bildungsbiografien. Eine Förderung der Alphabetisierung und Grundbildung rückt damit als wesentlicher Aspekt beruflicher Bildung in den Fokus.

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